Häufige Fragen

Kommen die Spendengelder bei den Bedürftigen an?


Ja, das tun sie. Wir halten unsere Verwaltungs- kosten aus Prinzip immer so gering wie möglich. Deshalb arbeiten wir in Deutschland nur mit einem kleinen Team – in einem kleinen Büro. Die Umsetzung und Administration seriöser Hilfsprogramme in den Projektgebieten mit Hilfe von kompetenten Mitarbeitern ist jedoch nicht ohne jegliche Verwaltungskosten zu verwirklichen.

Werden Spendengelder effizient gehandhabt?

Ja, natürlich. Wir wissen nach zwei Jahrzehnten Entwicklungszusammenarbeit, dass jeder Euro in unseren Projektgebieten etwas bewegen kann. Schon in unserer Anfangsphase Mitte der 90er Jahre wäre unser damals noch vergleichsweise kleines Hilfsprojekt für Leprakranke kaum realisierbar gewesen, wenn nicht schon die kleinste Summe Spendengelder bewusst eingesetzt worden wäre. Auch unsere heutigen Mikrokredit-Programme sorgen bereits mit Kleinstbeträgen für eine nachhaltige Verbesserung der Situation ganzer Dörfer in Nepal.

Ist die Arbeit von Back to Life transparent?

Ja und das zu jedem Zeitpunkt: Wir haben uns der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ angeschlossen und ermöglichen auf unserer Homepage, alle relevanten Informationen wie z.B. Finanzberichte einzusehen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat bei seiner Einschätzung keine kritischen Anhaltspunkte gefunden. Darüber hinaus informieren wir regelmäßig mittels Newsletter sowie via Homepage und Facebook-Seite über unsere Aktivitäten. Informationsmaterialien wie Flyer ergänzen unsere Kommunikation. Dabei wird von uns übrigens weder eine kostspielige Werbeagentur für die Gestaltung beauftragt, noch kostenpflichtige Werbung gebucht.

Gibt es eine unabhängige Überprüfung von Back to Life und seiner Projekten?


Ja, selbstverständlich. Alles andere wäre unseriös. Für eine größtmögliche Effizienz unserer Arbeit wer- den sowohl unsere Projekte als auch unsere Buchhaltung überprüft:

  1. Unabhängige Wirtschaftsprüfer kontrollieren unsere Finanzen und Aktivitäten direkt in unseren Projektgebieten.
  2. 
Mitarbeiter der Ministerien in Nepal und Indien prüfen und genehmigen unsere Projekte vor Ort. 
  3. Das deutsche Finanzamt prüft unsere Buchhaltung, ob alle finanziellen Mittel satzungsgemäß eingesetzt wurden und stellt erst dann den Freistellungsbescheid aus.
Beschäftigt Back to Life viele Mitarbeiter?
Ja, mittlerweile schon. Insgesamt arbeiten weltweit 128 Mitarbeiter aller sozialen Schichten, mit und ohne Behinderung, für Back to Life – davon aber nur 4 in Deutschland. Die Bezahlung erfolgt nach ortsüblichen Gehältern. Neben unseren Maßnahmen in den Projektgebieten, mit denen wir mittlerweile bis zu 45.000 Menschen erreichen, bedeutet das auch eine finanzielle Absicherung für einige hundert Angehörige unserer Mitarbeiter. Zudem investieren wir begleitend in die Weiterbildung der Teammitglieder.
Sind Projektbesuche in Nepal und Indien möglich?
Ja, gerne. Besuchen Sie unsere Kinderheime in Benares oder unsere Schulprojekte in Chitwan. Zur genaueren Planung bitten wir nur um frühzeitige Kontaktaufnahme. Bitte informieren Sie sich auch über notwendige Versicherungen und Impfungen, weil wir als Verein dafür keinerlei Haftung übernehmen können.

Das könnte Sie auch interessieren: