Stella Deetjen„Nach zwei Dekaden erfolgreicher Projektarbeit haben wir vielen Notleidenden mit unseren umfangreichen Hilfsprogrammen in Nepal und Indien helfen können – immer unter unserem Leitgedanken „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Mein Dank gebührt unseren langjährigen Paten, durch deren Unterstützung es möglich wurde, unsere Aktivitäten so auszuweiten, dass wir heute bis zu 45.000 Menschen mit unserer Hilfe erreichen.“

Stella Deetjen, Gründerin und Vorsitzende von Back to Life


Aktuelles

Unsere Projekte in Nepal und Indien

Unsere Hilfsprojekte in Mugu, Westnepal

Die vergessenen Menschen des Himalayas – Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 44 Jahren, die Kindersterblichkeit ist eine der höchsten weltweit: Um die mittelalterlichen Lebensbedingungen in Mugu nachhaltig zu verbessern, reichen unsere Projekte vom Bau von Schulen und Geburtshäusern über Schulungen zu Landwirtschaft, Hygiene, Gesundheitsvorsorge, Mikrokreditvergabe und Einkommensgenerierung bis hin zu medizinischer Versorgung sowie aktivem Umwelt- und Ressourcenschutz. 

Unsere Hilfsprojekte in Chitwan, Südnepal

Hoffnung für ein ausgestoßenes Volk – In unserem Projektgebiet leben Kastenlose, Unberührbare und andere Minderheiten als "Ausgestoßene" von der Gesellschaft. Wir führen gezielt Trainings zu den Themen Hygiene- und Gesundheitsvorsorge, Landwirtschaft, Mikrokreditvergabe und Einkommensgenerierung durch, bauen Einrichtungen zur Betreuung von Kleinkindern und fördern gezielt Schulen sowie Kinder besonders armer Familien.

Unsere Hilfsprojekte in Nuwakot, Zentralnepal

Wege aus der Katastrophe – Unser neues Projektgebiet Nuwakot wurde vom Erdbeben im Frühjahr 2015 besonders hart getroffen. Um vor allem den Kindern der betroffenen Dörfer schnellstmöglich wieder eine Zukunftsperspektive bieten zu können, beginnen wir nun mit dem Wiederaufbau zerstörter Schulgebäude und erweitern bei Bedarf unsere Unterstützung. Vielen dieser Menschen blieb nichts als ihr blankes Leben und sie verloren unter den Trümmern nicht nur ihr Zuhause, sondern auch jegliche Hoffnung.

Unsere Hilfsprogramme für die Erdbeben-Opfer in Nepal

Umgehende Unterstützung – Als mit den Erdbeben 2015 die Katastrophe über Nepal hereinbrach und fast 9000 Menschen ihr Leben verloren, handelten wir kurz entschlossen und leisteten Soforthilfe in mehreren Regionen Nepals. Galt es am Anfang die Menschen medizinisch mit Health Camps zu versorgen, so richteten wir anschließend unseren Fokus auf die Kinder und halfen mit Zeltschulen, Trauma-Trainings sowie dem Wiederaufbau einer ersten Schule.

Unsere medizinische und soziale Hilfen in Nepal

Bewegende Einzelschicksale - Während unserer Aktivitäten in unseren nepalesischen Projektgebieten treffen wir immer wieder auf meist medizinische Notfälle, darunter vor allem Kinder, deren Überleben und Genesen wir durch direkte wie langfristige Hilfe sichern. Unsere Unterstützung reicht vom Krankentransport aus schwer erreichbaren Regionen über die Finanzierung von Operationen und Krankenhausaufenthalten bis hin zu Therapien und weiterführender Förderung. 

Unsere Kinderheime in Benares, Indien

Vom Straßenleben in eine sichere Zukunft – Mit drei Kinderheimen und einem Daycare-Center bieten wir über 90 Kindern ein sicheres Zuhause und die Chance auf eine würdevolles, selbstbestimmtes Leben. Die meisten unserer Kinder stammen von Leprabetroffenen ab oder sind Waisen oder Halbwaisen aus den Straßen von Benares. Neben Unterbringung, Verpflegung und Schulbesuch sorgen wir auch für eine individuelle Förderung bei Ausbildung oder Studium.

Medizinische und soziale Hilfe für Leprakranke in Benares, Indien

Für ein Leben in Würde – Hier liegt der Ursprung unserer Projekte. Seit 1996 unterstützen wir die „Unberührbaren“ auf ihrem langen Weg zurück ins Leben. Von der Therapie, über die Rehabilitation, bis zur täglichen Betreuung im Rahmen medizinischer und sozialer Anforderungen: Unsere Anstrengungen zielen auf die Wiederherstellung der Würde dieser stigmatisierten Menschen und ihrer Familien.

Slumschulen in Benares, Indien

Für einen Ausweg aus der Armut – Die Arbeitszeit eines Müllsammlerkindes beginnt nachts und endet erst mitten am Tag, wenn der hart erkämpfte Müll in den Slum gebracht und sortiert wurde. Da bleibt keine Zeit für einen regulären Schulbesuch. Unsere 13 non-formalen Schulen inmitten der Slums richten sich genau an diese Kinder. Etwas lernen zu dürfen, gibt ihnen Selbstvertrauen, eine Perspektive und die Hoffnung, eines Tages eine normale Schule besuchen zu können.